Mehr Umsatz. Gleiche Mannschaft.
Weil das System jetzt arbeitet.
Heute hängt dein Umsatz an Köpfen und Excel. Nach 12 Wochen läuft er über ein System — gleiche Mannschaft, mehr Abschlüsse.
Wachstum ohne System hat einen Preis: Leads die zu langsam kontaktiert werden, Vertriebler die jeder anders arbeiten, Renewals die zufällig laufen — und Daten die in Silos wachsen statt im System. viscale® löst das gleichzeitig: den Weg von der Anfrage bis zum Vertrag nahtlos, Speed-to-Lead unter 5 Minuten, Adoption die hält, Bestandsumsatz der aktiv gesichert wird — und saubere Daten als Basis für Forecast und KI.
Perfekt für:
- ✓IT-Dienstleister
- ✓Systemhäuser
- ✓Managed Service Provider
- ✓SaaS-Anbieter
- ✓Softwareentwickler
- ✓Cloud-Anbieter
- ✓IT-Beratungen
- ✓Cybersecurity
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bis zum laufenden System.
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Phase 1 · Foundation · Der Weg wird gebautSauber starten — statt später aufräumen. Datensilos zusammengeführt — Outlook, Excel, Altsystem zu einer Wahrheit, sauber genug für KI. Der Weg von der Anfrage bis zum Vertrag dokumentiert, bevor die erste Property steht. Multi-Channel verbunden — Ihr Team kommuniziert wie Kunden kommunizieren wollen, per Telefon, WhatsApp oder SMS, alles läuft in HubSpot zusammen. Renewal-Pipeline von Tag 1. Playbook für neue Mitarbeitende steht.
Das Ergebnis: ein System das deinen realen Prozess abbildet — auf sauberen Daten, von Anfang an.
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Phase 2 · Execution · Der BetriebKein Lead geht verloren. Kein Deal stagniert unbemerkt. Kein Renewal läuft still ab. Unter 5 Minuten bis zum ersten Kontakt — bevor der Wettbewerb reagiert. 14 Tage bis eine stagnierende Opportunity auffällt. Angebote in Stunden statt Tagen — per CPQ, unterschrieben per E-Signatur. Sequenzen und Templates die dein Team nutzt, weil sie Arbeit abnehmen. Schneller dran. Früher informiert. Besser vorbereitet.
Das System arbeitet — Dein Team verkauft.
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Phase 3 · Intelligence · Die ZukunftForecast der stimmt, weil er aus einem Prozess kommt dem dein Team folgt. Lead-Scoring statt raten. Deal Health Score der warnt bevor ein Deal kippt. Und weil die Daten von Anfang an stimmen: KI die Next Best Actions vorschlägt. Weniger Zeit mit dem Falschen. Mehr Zeit mit dem was verkauft.
Automatisierung die läuft. KI die priorisiert. Forecast der stimmt. Vertrieb der skaliert — ohne mehr Köpfe.
Jetzt bauen wir es von Anfang an richtig.
Was in jeder Phase passiert.
Kein Verkaufsgespräch. Ein ehrliches Gespräch über deinen Vertrieb.
Die Fragen die im Erstgespräch wirklich kommen.
Wir haben HubSpot gerade lizenziert — können wir nicht einfach selbst starten?
Klar kannst du. Viele tun das — und merken nach ein paar Monaten dass technisch eingerichtet nicht dasselbe ist wie vertriebs-bereit. Das Team trägt nicht ein, Leads werden zu langsam kontaktiert, Renewal läuft manuell, Daten stehen in drei verschiedenen Systemen und der Forecast bleibt Bauchgefühl. Nicht weil HubSpot schlecht ist — sondern weil der Prozess davor gefehlt hat, die Datensilos nicht konsolidiert wurden und Automationen gebaut wurden die niemand mehr anfasst. Den Prozess bauen wir zuerst — damit du es einmal machst, nicht zweimal.
HubSpot ist doch selbst erklärend — warum brauchen wir einen Partner?
Technisch kompetent und vertrieblich strukturiert sind zwei verschiedene Aufgaben. Properties anlegen, Workflows bauen, Custom Objects konfigurieren — das schaffst du intern. Aber: Datensilos konsolidieren bevor sie wachsen, Speed-to-Lead unter 5 Minuten automatisiert, Follow-up-Sequenzen die wirklich laufen, Renewal-Pipeline von Tag 1, KI-ready Datenbasis — das ist kein HubSpot-Wissen. Das ist Vertriebssystem-Design. Und das löst sich nicht durch Einlesen.
Wir sind technisch fit — wir schaffen das intern.
Wahrscheinlich. Properties, Workflows, Integrationen — das ist Handwerk. Die Frage ist eine andere: hat jemand in deinem Team schon mal eine KI-ready Datenbasis aufgebaut? Speed-to-Lead unter 5 Minuten mit allen Edge Cases? Eine Renewal-Pipeline für IT-Wartungsverträge? Wenn ja, brauchst du uns nicht. Wenn nein, sparst du dir mit einem Partner 6 Monate Lernkurve.
Wir wachsen — ein neuer Vertriebler kommt bald. Wie bereiten wir das vor?
Das Onboarding-Protokoll bauen wir direkt ins System ein. Neuer Mitarbeitender kommt — das System führt ihn durch die ersten 4 Wochen. Kein Wissenstransfer vom Vorgesetzten nötig. Das ist der Unterschied zwischen 4 Wochen und 6 Monaten bis zur Produktivität.
Wir wollen KI im Vertrieb einsetzen — können wir das von Anfang an einplanen?
Ja — und es ist der richtige Zeitpunkt. Wer das Fundament sauber aufbaut hat in 6–12 Monaten die Datenbasis die KI-Features wie Predictive Forecasting, Lead Scoring und automatische Datenanreicherung tatsächlich funktionieren lässt. Wir bauen das System so dass KI später nahtlos eingesetzt werden kann — nicht nachgerüstet werden muss.
Was wenn wir in 12 Monaten nochmal aufbauen müssen?
Genau das verhindern wir mit dem Ansatz. Wer mit dem Tool anfängt, baut auf Annahmen — und räumt 12 Monate später auf. Wir fangen mit Datenstrategie und Prozessdokumentation an. Bevor wir konsolidieren, dokumentieren wir was wir konsolidieren wollen. Bevor wir automatisieren, klären wir was triggern soll und was nicht.
Wir sind noch zu klein dafür.
Skalierung verstärkt was du hast — sie repariert nichts. Mit zwei Vertrieblern fällt nicht auf dass kein Renewal-Prozess existiert. Mit zehn ist es ein laufender Krisenherd. Mit zwei Vertrieblern lassen sich Datensilos in Tagen bereinigen. Mit zehn ist es ein Quartalsprojekt. Der günstigste Zeitpunkt ist immer der jetzige.
Bei uns liegen Kontakte in Outlook, ein Teil in einem alten CRM, eine Excel-Liste vom Vertriebsleiter und ein paar Tausend im ERP. Kann viscale® das konsolidieren?
Ja — das ist Standardumfang im Foundation-Modul, nicht ein Sonderprojekt. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme: welche Quelle führt welches Datum, wo gibt es Dubletten, wo sind Pflichtfelder leer, wo widersprechen sich Systeme. Daraus entsteht eine Master-Logik — eine Quelle pro Feld, klare Regeln für Synchronisation, dokumentiert. Erst dann wird konsolidiert: Outlook-Kontakte bereinigt, ERP-Daten angereichert, Altdaten-CRM migriert oder archiviert, Excel-Listen entweder ins System überführt oder abgeschaltet.
Was wir dabei vermeiden: das alte Chaos im neuen System reproduzieren. Daten die nicht in HubSpot gehören, kommen nicht rein. Daten die fehlen, werden vor Import angereichert. Am Ende von Phase 1 hast du eine Datenbasis der du vertraust — und gleichzeitig das Fundament für KI-Anwendungen, die ohne saubere Daten nicht funktionieren.
Aufwand auf deiner Seite: ein paar Stunden für Datenfreigaben und Klärungen zu Edge Cases. Den Rest machen wir.
Können wir erst nächstes Quartal starten?
Können wir. Was in der Zwischenzeit passiert: Lead-Volumen läuft weiter, Reaktionszeit bleibt zu langsam, Renewals laufen weiter ohne Prozess, Daten wachsen in Silos statt im System. Drei Monate sind kein Drama — aber sie sind nicht kostenlos. Wenn der Aufwand das Thema ist: in den ersten 4 Wochen brauchen wir von dir einen Workshop-Tag und zwei Calls. Der Rest läuft auf unserer Seite.
Wie stellt ihr sicher dass mein Team das System auch wirklich nutzt? Wir haben in der Vergangenheit andere Tools eingeführt — keiner hat sie konsequent verwendet.
Adoption ist eine Designentscheidung — keine Schulungsfrage. Die meisten Tools werden nicht genutzt weil sie Arbeit erzeugen statt welche abzunehmen. Wir bauen das System so dass Eintragen der einfachste Weg ist: Felder werden automatisch befüllt wo möglich, Pflichtfelder sind nur dort wo sie wirklich nötig sind, Trigger nehmen Nacharbeit ab statt sie zu fordern. Schulung kommt am Ende — als Bestätigung, nicht als Lernkurve. Wenn ein Vertriebler nach drei Tagen merkt dass das System ihm hilft, hast du keine Adoption-Frage mehr.
Was wenn nach 6 Monaten doch wieder Excel daneben läuft?
Excel daneben heißt: das System bildet etwas nicht ab was im Alltag gebraucht wird. Das ist eine Designlücke — kein Disziplinproblem. Deshalb fragen wir vor der ersten Property nicht "was soll HubSpot können" sondern "was tut dein Vertrieb tatsächlich". Wenn ein Vertriebler heute eine Excel führt, gibt es einen Grund. Den finden wir, bilden ihn im System ab — und dann braucht es keine Excel mehr. Wenn doch noch eine läuft, ist das ein Signal: das System hat eine Lücke. Die schließen wir in der Systembegleitung.
Wie sieht das Reporting aus — und ab wann ist es belastbar?
Vier Dashboards für vier Rollen: Vertriebler sieht seine Prioritätenliste, Head of Sales sieht Team-Performance und Deal Health, GF sieht Pipeline und Forecast, CFO sieht Umsatzentwicklung und ROI. Belastbar ist das Reporting ab dem Moment in dem die Datenbasis stimmt — also nach Phase 1. Vorher zeigen die Dashboards Annahmen, nicht Realität. Das ist auch der Grund warum wir nicht mit Dashboard-Bau anfangen sondern damit aufhören. Dashboards die schöne Zahlen aus schlechten Daten erzeugen, sind gefährlicher als gar keine.

