Du hast in HubSpot investiert.
Der Vertrieb läuft trotzdem nicht besser.
HubSpot läuft — aber der Alltag läuft wie vorher: an HubSpot vorbei. Das Problem war nie das Tool, sondern der Prozess davor. Viscale baut ihn nach, auf dem was Du bereits hast. Kein Neustart, eine Neuausrichtung.
viminds baut keine neuen HubSpot-Instanzen auf grüner Wiese. Wir nehmen was vorhanden ist, analysieren ehrlich was funktioniert und was nicht — und bauen gezielt was den Unterschied macht.
Die Lizenz war die richtige Entscheidung. Die Umsetzung war es nicht. Das ändern wir.
Für Technologieunternehmen im DACH-Raum die keine Zeit mehr für ein weiteres gescheitertes Projekt haben.
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bis zum laufenden System.
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Phase 1 · FoundationReparieren was nicht stimmt. Entfernen was nicht hilft. Datensilos zu einer Wahrheit zusammengeführt — sauber genug für KI. Der Weg von der Anfrage bis zum Vertrag dokumentiert, zum ersten Mal. Multi-Channel verbunden — Telefon, WhatsApp, SMS, alles in HubSpot. Renewal von Tag 1. Playbook für neue Mitarbeitende steht.
Das Ergebnis: ein System das dein Team endlich nutzen kann.
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Phase 2 · ExecutionKein Lead geht verloren. Kein Deal stagniert unbemerkt. Kein Renewal läuft still ab. Unter 5 Minuten bis zum ersten Kontakt — bevor der Wettbewerb reagiert. Angebote in Stunden statt Tagen — per CPQ, unterschrieben per E-Signatur. Sequenzen und Templates die Ihr Team wirklich nutzt — weil das System Arbeit abnimmt, nicht erzeugt. Schneller dran. Früher informiert. Besser vorbereitet.
Das System arbeitet — Dein Team verkauft.
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Phase 3 · IntelligenceForecast der stimmt, weil er aus einem Prozess kommt dem Dein Team folgt. Lead-Scoring das priorisiert statt raten lässt. Deal Health Score der warnt bevor ein Deal kippt. Und weil die Datenbasis jetzt stimmt: KI die Next Best Actions vorschlägt — statt dass der Rep selbst überlegt was als nächstes kommt. Weniger Zeit mit dem Falschen. Mehr Zeit mit dem was Umsatz erzeugt.
Automatisierung die läuft. KI die priorisiert. Forecast der stimmt. Vertrieb der skaliert — ohne mehr Köpfe.
Jetzt holen wir raus was drin steckt.
Was in jeder Phase passiert.
Kein Verkaufsgespräch. Ein ehrliches Gespräch über euren Vertrieb.
Häufige Fragen — wenn HubSpot bereits läuft, aber nicht liefert.
Ich bin technisch versiert und habe HubSpot schon selbst angefasst — brauche ich wirklich Unterstützung?
Mit dem Prozess — nicht mit HubSpot. Bevor die erste Property angelegt wird, dokumentieren wir gemeinsam euren Vertriebsprozess: welche Stages gibt es, was muss in jeder Stage vorliegen, wer macht was. Danach bauen wir HubSpot auf Basis dieses Prozesses — nicht auf Basis von Demo-Logik.
Wie stellen wir sicher dass das Team das System wirklich nutzt — und nicht wieder in Excel landet?
Adoption entsteht durch Design, nicht durch Schulung. Wir bauen das System so dass der richtige Weg der einfachste ist — Eintragen kostet weniger Aufwand als nicht Eintragen. Das ist kein Motivationsproblem. Es ist ein Design-Problem.
Wir wollen Renewal von Anfang an sauber abbilden — ist das möglich?
Ja — und es ist der richtige Zeitpunkt. Renewal-Pipeline von Tag 1 statt als Afterthought in Monat 6. Wir bauen Wiedervorlagen, Trigger und Automationen die 30–90 Tage vor Vertragsende aktiv werden. Wer das System von Anfang an richtig aufbaut, sichert Bestandsumsatz ohne manuelle Erinnerungen.
Wir wachsen — ein neuer Vertriebler kommt bald. Wie bereiten wir das vor?
Das Onboarding-Protokoll bauen wir direkt ins System ein. Neuer Mitarbeitender kommt — das System führt ihn durch die ersten 4 Wochen. Kein Wissenstransfer vom Vorgesetzten nötig. Das ist der Unterschied zwischen 4 Wochen und 6 Monaten bis zur Produktivität.
Wir wollen KI im Vertrieb einsetzen — können wir das von Anfang an einplanen?
Ja — und es ist der richtige Zeitpunkt. Wer das Fundament sauber aufbaut hat in 6–12 Monaten die Datenbasis die KI-Features wie Predictive Forecasting, Lead Scoring und automatische Datenanreicherung tatsächlich funktionieren lässt. Wir bauen das System so dass KI später nahtlos eingesetzt werden kann — nicht nachgerüstet werden muss.
Wie lange dauert der Aufbau — und was kostet es?
Je nach Umfang zwischen 10 und 20 Wochen. Fester Preis. 50/50 Zahlung. Monatlich kündbare Begleitung. Kein Stundenrisiko, kein Lock-in. Die genaue Einschätzung klären wir im 30-minütigen Diagnosecall — kostenlos, kein Verkaufsgespräch.
Wir haben HubSpot seit einem Jahr — das Team nutzt trotzdem noch Excel. Woran liegt das?
Fast immer derselbe Grund: das System wurde ohne Prozess davor gebaut. Tool eingerichtet, aber kein gemeinsamer Vertriebsprozess dokumentiert, keine Stage-Definitionen, keine Adoption-Strategie. Das Team nutzt Excel weil HubSpot sich nicht nach dem eigenen Prozess anfühlt — sondern nach Demo-Logik. Das ist kein Motivationsproblem. Es ist ein Design-Problem.
Unsere Daten sind ein Chaos — Duplikate, veraltete Kontakte, fehlende Felder. Lässt sich das noch retten?
Ja — aber es braucht einen Plan. Wir bereinigen systematisch: Duplikate zusammenführen, veraltete Datensätze archivieren, Pflichtfelder definieren und rückwirkend befüllen wo möglich. Das Ergebnis ist eine saubere Datenbasis auf der Reporting, Scoring und KI-Features tatsächlich funktionieren.
Beim letzten Setup wurden Daten migriert — aber vieles fehlt oder wurde falsch zugeordnet. Kann das korrigiert werden?
Ja. Fehlerhafte Migrationen sind häufiger als gedacht — falsche Felder, verlorene Historien, Duplikate die entstanden statt verschwunden sind. Wir analysieren was tatsächlich migriert wurde, was fehlt und was falsch zugeordnet ist. Dann korrigieren wir gezielt — kein kompletter Neuimport nötig wenn die Grundstruktur stimmt.
Wir haben Custom Objects und Workflows die niemand mehr anfasst — was tun?
Dokumentieren, prüfen, entscheiden. Wir machen eine Bestandsaufnahme: welche Workflows sind noch aktiv, welche laufen ins Leere, welche Custom Objects werden tatsächlich befüllt. Was nicht genutzt wird und keinen Wert liefert, wird deaktiviert oder entfernt. Komplexität die niemand versteht ist schlechter als kein System.
Unser Forecast ist unzuverlässig — Probability-Werte sind Fantasiezahlen. Wie bekommen wir belastbare Zahlen?
Indem wir Stage-Definitionen und Exit-Kriterien einführen die das Team tatsächlich nutzt. Forecast-Qualität ist direkt abhängig von der Disziplin im Pipeline-Management — und die entsteht durch Adoption-Design. Wenn das System so gebaut ist dass Eintragen einfacher ist als nicht Eintragen, stimmen die Zahlen.
Wir haben HubSpot, Jira, Slack, ein eigenes Ticketsystem und drei Excel-Dateien. Wie konsolidieren wir das?
Schrittweise. HubSpot wird zur zentralen Plattform — was nicht nativ integriert ist verbinden wir über PaaS-Services und n8n als Middleware. Nicht alles muss weg. Aber alles was vertriebsrelevant ist muss ins CRM fließen. Wir definieren gemeinsam was integriert, was abgelöst und was parallel weitergeführt wird.

