Dein Vertrieb hängt an Menschen.
Nicht an einem System.
Solange dein Vertriebsprozess in Köpfen steckt, hängt dein Wachstum an einzelnen Menschen. Meistens bist du selbst einer davon: in jedem großen Deal drin, jeden Renewal-Termin im Kopf, jede Kundenhistorie irgendwie erinnert. Das ist kein Skalierungsplan — das ist ein Hamsterrad mit besseren Zahlen. Wir bauen viscale® — das Vertriebsbetriebssystem auf Basis von HubSpot, das aus Kopfwissen ein System macht.
Du bist noch in jedem großen Deal drin. Dein bester Vertriebler ist dein Kundenwissen. Ein neuer Kollege braucht sechs Monate, bis er verkaufen kann. Wartungsverträge verlängern sich nur, wenn der Kunde anruft. Und irgendwo zwischen drei Excel-Dateien und deinem Outlook-Ordner lebt die Wahrheit über deine Kunden.
Das ist kein Problem, das man mit einer neuen Software löst. Das ist ein Problem, das man mit einem System löst.
Wir bauen viscale® — ein Vertriebssystem, das dich aus dem Tagesgeschäft holt, aus Kopfwissen einen Prozess macht, neue Vertriebler in vier Wochen produktiv macht, Bestandsumsatz aktiv managt und saubere Daten schafft. In zwölf Wochen. Auf HubSpot.
In drei Minuten siehst du, wie das entsteht — und was danach anders ist.
Perfekt für:
- ✓IT-Dienstleister
- ✓Systemhäuser
- ✓Managed Service Provider
- ✓SaaS-Anbieter
- ✓Softwareentwickler
- ✓Cloud-Anbieter
- ✓IT-Beratungen
- ✓Cybersecurity
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Phase 1 · FoundationAus Kopfwissen und Excel-Chaos wird eine Wahrheit.
Wir holen dein Kundenwissen raus — aus Excel, Outlook, Notizbüchern und Köpfen — und machen daraus eine einzige, saubere Datenbasis in HubSpot. Bevor eine Property angelegt wird, dokumentieren wir deinen echten Vertriebsprozess. Nicht ein Standard-CRM-Setup, sondern dein Geschäft, sauber übersetzt.Das Ergebnis: Du siehst zum ersten Mal, wie euer Vertrieb wirklich funktioniert — auf Daten, denen du vertraust, mit einem Prozess, den du nutzen kannst.
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Phase 2 · ExecutionAus einer Wahrheit wird ein laufender Prozess.
Der Prozess auf Papier wird zum System in HubSpot. Renewals verlängern sich nicht mehr durch Anrufe — sie werden automatisch angestoßen. Angebote entstehen in Stunden statt Tagen. Ein neuer Vertriebler ist nach vier Wochen produktiv statt nach sechs Monaten, weil er einem dokumentierten Playbook folgt statt neben dem Besten zu sitzen.
Dein Vertrieb läuft ohne dich in jedem Deal. Neue Kollegen sind schnell drin. Bestandsumsatz wird aktiv gesichert — nicht mehr zufällig.
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Phase 3 · IntelligenceAus einem laufenden Prozess wird Skalierung.
Weil die Daten sauber sind und dein Team einem echten Prozess folgt, wird Forecast belastbar. Deal-Health-Score meldet dir Deals die kippen, bevor sie kippen. KI schlägt vor, wen dein Team als nächstes anrufen sollte — auf Basis von Signalen, nicht Gefühl. Coaching passiert auf Zahlen, nicht auf Anekdoten.
Du wächst ohne mehr Personal. Du siehst was läuft, ohne zu fragen. Du bist Geschäftsführer — nicht mehr bester Vertriebler.
— nicht 6 Monate
Was in jeder Phase passiert.
Kein Verkaufsgespräch. Ein ehrliches Gespräch über euren Vertrieb.
Die Fragen die im Erstgespräch wirklich kommen.
Wir haben aktuell gar kein richtiges System — nur Excel, WhatsApp und Kopfwissen. Ist das ein Problem für den Start?
Im Gegenteil — das ist der typische Ausgangspunkt für Systemlose. Es gibt nichts, das erst "kaputt-migriert" werden muss. Wir bauen den Prozess von Grund auf entlang Ihres echten Vertriebsalltags.
Wir kennen HubSpot nicht — müssen wir das erst lernen, bevor wir starten?
Wie viel Zeit müssen wir als Team investieren, wenn nebenbei noch das Tagesgeschäft läuft?
Phase 1 läuft über 4 Wochen mit ca. 4–10 Check-in Calls je nach Tier — der Rest passiert zwischen den Calls in kleinen Schritten, nicht als Vollzeit-Projekt.
Wir sind technisch fit — wir schaffen das intern.
Wahrscheinlich. Properties, Workflows, Integrationen — das ist Handwerk. Die Frage ist eine andere: hat jemand in deinem Team schon mal eine KI-ready Datenbasis aufgebaut? Speed-to-Lead unter 5 Minuten mit allen Edge Cases? Eine Renewal-Pipeline für IT-Wartungsverträge? Wenn ja, brauchst du uns nicht. Wenn nein, sparst du dir mit einem Partner 6 Monate Lernkurve.
Wir wachsen — ein neuer Vertriebler kommt bald. Wie bereiten wir das vor?
Das Onboarding-Protokoll bauen wir direkt ins System ein. Neuer Mitarbeitender kommt — das System führt ihn durch die ersten 4 Wochen. Kein Wissenstransfer vom Vorgesetzten nötig. Das ist der Unterschied zwischen 4 Wochen und 6 Monaten bis zur Produktivität.
Wir haben Angst, dass am Ende doch wieder keiner das System nutzt.
Adoption ist kein Zusatz, sondern ein Designprinzip: Das System ist so gebaut, dass Eintragen der einfachste Weg ist — nicht der zusätzliche.
Unsere Leads kommen aus 5 verschiedenen Quellen und wir verlieren ständig den Überblick.
Genau das ist der Kernpain bei Systemlosen. Lead-Routing und automatische Zuweisung sorgen dafür, dass jeder Kanal in einer Pipeline landet — kein Lead geht mehr unter.
Wir wachsen aktuell — reicht unser Vertrieb dafür überhaupt aus, oder brauchen wir erstmal mehr Leute?
Das ist der zentrale Gain: mehr Umsatz bei gleicher Mannschaft, durch Automatisierung statt Kopfzahl. Der Hebel ist Effizienz, nicht Headcount.
Was passiert, wenn unser bester Vertriebler geht — hängt dann nicht wieder alles an einer Person?
Genau das soll das System verhindern: Playbook, Video-Dokumentation und ein dokumentierter Prozess sorgen dafür, dass Wissen nicht mit einer Person das Haus verlässt.
Wir haben keine Ahnung von KI — müssen wir das schon können?
Nein. KI kommt erst in Phase 3 (SCALE) ins Spiel, und selbst dann übernimmt das System die technische Seite — Sie entscheiden, die KI schlägt vor.
Migrieren wir unsere Excel-Daten automatisch mit, oder müssen wir das selbst machen?
Datenmigration ist als optionales Add-on verfügbar — wird im Sales-Gespräch aktiv besprochen, nicht stillschweigend vorausgesetzt.
Läuft nach ein paar Monaten wieder heimlich eine Excel nebenher?
Wenn das passiert, ist das kein Motivations-Problem im Team — es ist ein Signal, dass irgendwo eine reale Anforderung im System fehlt. Jede Excel hat einen Grund, warum sie damals entstanden ist. Genau diese Gründe holen wir in Phase 1 ab, bevor die erste Property angelegt wird — nicht "was soll HubSpot können", sondern "was tut dein Vertrieb tatsächlich". Taucht trotzdem wieder eine auf, schließen wir diese Lücke im Rahmen der Systembegleitung — nicht mit einem Appell, sich mehr Mühe zu geben.
Wie sieht das Reporting aus — und ab wann kann ich mich darauf verlassen?
Vier Dashboards für vier Rollen: der Vertriebler sieht seine Prioritätenliste, der Head of Sales Team-Performance und Deal Health, die GF Pipeline und Forecast, der CFO Umsatzentwicklung und ROI. Verlässlich wird das Reporting erst, wenn die Datenbasis stimmt — also nach Phase 1. Davor würden die Dashboards Annahmen zeigen statt Realität. Deshalb steht der Dashboard-Bau am Ende des Prozesses, nicht am Anfang: schöne Zahlen aus schlechten Daten sind gefährlicher als gar kein Dashboard.

